Veröffentlichung ohne Compliance-Vorprüfung
Direct-Push aus dem CMS, niemand prüft vorher gegen Pflicht-Liste, Tracking-Bindung oder Bestellbutton-Beschriftung. Was live geht, geht ungeprüft live.
Wer eine Seite ohne Pre-Publish-Check live schaltet, hofft. Wer mit PublishGate veröffentlicht, weiß: jede Pflichtangabe steht, jede Freigabe ist dokumentiert, jede Sprach-Variante ist konsistent. Automatisch, im Hintergrund.
Wir prüfen jeden Punkt im Veröffentlichungs-Pfad. Pre-Publish-Check, Vier-Augen-Prinzip, externe Beiträge, Notfall-Updates, Sprach-Konsistenz, Staging-Live-Übergang. Gegen DSGVO-Rechenschaft, UWG-Geschäftsführerhaftung und die internen Sorgfaltspflichten.
Direct-Push aus dem CMS, niemand prüft vorher gegen Pflicht-Liste, Tracking-Bindung oder Bestellbutton-Beschriftung. Was live geht, geht ungeprüft live.
Derselbe, der den Inhalt schreibt, gibt ihn auch frei. Das Compliance-Risiko trifft die Person dann doppelt — beruflich und persönlich, weil Sorgfaltspflicht-Verletzung greifbar wird.
Externe Agenturen liefern Texte direkt in die Veröffentlichungs-Pipeline — Rechts-Aussagen, Werbe-Claims, Quellen-Verweise — ohne interne Prüfung. Bei Verstoß haftet du, nicht die Agentur.
„Mal eben schnell" wird ohne Workflow durchgeführt — Pressemitteilung muss um 15 Uhr raus, Compliance-Check fällt weg. Der Audit-Trail fehlt, der Verstoß bleibt.
Wer ein Hero-Modul neu gestaltet, vergisst leicht den Bestellbutton-Disclaimer, die Impressum-Verlinkung oder den Pflicht-Hinweis zur Datenverarbeitung. Die Aktualisierung wird zum Verstoß.
Die deutsche Datenschutzerklärung wird aktualisiert, die englische nicht. Bei einem internationalen Kunden weicht die Information ab — Datenschutz-Information in jeweiliger Sprache ist Pflicht.
Der Compliance-Check auf Staging ist sauber. Beim Live-Push wird noch eine Kleinigkeit angepasst — und der Check ist wertlos, weil er die finale Version nicht gesehen hat.
Niemand kann später sagen, wer die finale Freigabe gegeben hat. Bei einem Verstoß rückt die Geschäftsführer-Haftung näher, weil keine Verantwortungs-Delegation belegbar ist.
Compliance-Verstöße bei Live-Inhalten werden in Stunden entdeckt — von spezialisierten Crawlern, Wettbewerbs-Beobachtern, Verbraucherschutz-Verbänden. Wer ohne dokumentierten Freigabe-Prozess veröffentlicht, hat im Streit nicht nur den Verstoß, sondern auch keine Verteidigungs-Linie.
Typische Erst-Abmahnung durch einen Wettbewerber oder Verbraucherschutz-Verband bei einem live gegangenen Verstoß — meist innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach Veröffentlichung.
Nach einer Unterlassungserklärung kostet jeder weitere Verstoß die vereinbarte Strafe. Ohne Pre-Publish-Check ist der Folgeverstoß besonders wahrscheinlich, weil die Ursache strukturell ist.
Wer keinen dokumentierten Freigabe-Prozess hat, erfüllt die Rechenschaftspflicht aus Art. 5 Abs. 2 nicht. Bußgeld-Höchstrahmen: 10 Mio Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes — plus persönliche Geschäftsführer-Haftung.
Eine Lösung allein reicht nicht. AppCore prüft, optimiert, validiert, begleitet die Veröffentlichung und überwacht den Bestand — alle fünf Stufen greifen ineinander.
Wir prüfen die Site und identifizieren alle Pflicht-Inhalte, Tracking-Verknüpfungen und Sprach-Varianten — die Basis für jede Pre-Publish-Regel, die PublishGate später durchsetzt.
DigitalDecayAuditDie 12 Schmerzpunkt-Module identifizieren konkrete Probleme und liefern Korrektur-Vorschläge. Jede Korrektur wird in die PublishGate-Regel-Bibliothek übernommen — was einmal als Lücke aufgefallen ist, kann beim nächsten Live-Gang nicht wieder durchrutschen.
12 Optimieren-LösungenAuditVault dokumentiert den geprüften Stand als Beweiskette. Bei Sicherheits-Wert über 70 vergeben wir das SmartSeal automatisch — als Anker, gegen den jede neue Veröffentlichung verglichen wird.
AuditVault + SmartSealPublishGate prüft jede Veröffentlichung automatisch vor dem Live-Gang gegen die Compliance-Regel-Bibliothek — Pflichtangaben, Pflicht-Beschriftungen, Tracking-Bindung, Sprach-Konsistenz, Vier-Augen-Trail. Was nicht passt, wird blockiert oder zur Freigabe vorgelegt. ContentMigrator deckt zusätzlich einmalige CMS-Migrationen ab.
PublishGate + ContentMigratorNormTracker meldet, wenn eine Norm-Anpassung eine bestehende PublishGate-Regel veraltet — und triggert eine Aktualisierung der Regel-Bibliothek, bevor die nächste Veröffentlichung daran vorbeirutscht.
NormTrackerEine Seiten-Prüfung kostet ca. 10 SmartBits. Daraus ergeben sich konkrete Site-Reichweiten.
Reicht für Sites bis ~50 Seiten
Reicht für Sites bis ~1.000 Seiten
Reicht für Sites bis ~10.000 Seiten
Für alle größeren Sites und Agenturen
Die häufigsten Punkte aus realen Gesprächen. Wenn etwas fehlt, schreib uns — wir nehmen die Frage hier auf.
Ein CMS-Workflow ist Mechanik: Wer darf in welchem Status arbeiten, wer setzt den Status auf „freigegeben". Was er nicht prüft: ob der Inhalt selbst Pflicht-Anforderungen erfüllt. Eine Seite kann freigegeben sein und trotzdem den Bestellbutton-Disclaimer vermissen, das Tracking ohne Consent verknüpfen, die Datenschutzerklärung mit veralteten Tool-Verweisen tragen.
PublishGate setzt auf den CMS-Workflow auf und prüft den Inhalt — automatisch, gegen eine Regel-Bibliothek, die mit jeder Korrektur wächst.
Du bekommst einen Bericht mit jedem gefundenen Werbe-Claim, der Norm-Referenz und einer konkreten Umformulierungs-Empfehlung. Sortiert nach Risiko-Höhe, aufbereitet für die Lese-Sicht, die du in der Audit-Form gewählt hast — Chef-Etage, Zahlen-Mensch, Marketing oder Tech-Team.
Du entscheidest dann, was du selbst umsetzt und wo du die Echte Expertenvalidierung mit einem Anwalt dazu buchst.
Ja. Jeder Inhalt, der durch den Veröffentlichungs-Workflow läuft — interne Redaktion, externe Agentur, Partner-Beitrag, Pressemitteilung — wird gegen die PublishGate-Regel-Bibliothek geprüft. Werbe-Claims gegen UWG-Anforderungen, Datenschutz-Aussagen gegen DSGVO-Vorgaben, Quellen-Verweise auf Aktualität.
Im Basis-Modus liefern wir die Pre-Publish-Prüfung und blockieren bei kritischen Verstößen. Im Fortgeschrittenen-Modus zusätzlich die Versions-Vergleich-Funktion: bei Aktualisierungen sehen wir genau, welche Pflicht-Inhalte sich verändert haben.
Du musst nichts vorbereiten. Du gibst uns deine Domain, wir prüfen automatisch alle erreichbaren Seiten. Kein Code-Eingriff, kein Plugin, kein Account auf deiner Seite.
Den Bericht bekommst du in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Bei sehr großen Sites entsprechend länger.
Das ist die fünfte Stufe des Fünfklangs: NormTracker. Wenn eine Norm verschärft wird (neue Bestellbutton-Beschriftung, schärfere Cookie-Banner-Anforderungen, neue Transparenz-Pflicht für KI-Inhalte), prüfen wir automatisch, welche bestehenden PublishGate-Regeln dadurch veraltet sind.
Die Regel-Bibliothek wird aktualisiert und greift ab dem nächsten Live-Gang. Du bekommst eine Meldung mit konkretem Handlungs-Hinweis, was an Bestands-Inhalten nachgezogen werden muss — sodass keine alte Veröffentlichung weiterhin durchrutscht.
Das Erstaudit ist kostenfrei. Ohne Anmeldung, ohne Verkäufer-Anruf, ohne Bindung. Wir zeigen dir, was wir gefunden haben. Was du daraus machst, entscheidest du.
Wenn du danach den laufenden Schutz willst, wählst du einen Plan. Wenn nicht, behältst du den Bericht und nutzt ihn als Grundlage — wofür auch immer.
Wir antworten innerhalb eines Werktags. Direkt von Tobias oder Andreas, keine Standard-Mail.